Wohnung in Belgien an der Küste kaufen ab 200.000 Euro

Immobilien gibt es in Belgien vor allem an der Küste jede Menge und diese sind nicht nur bei der belgischen Bevölkerung, sondern auch bei vielen Urlaubern und Touristen sehr beliebt. Fakt ist, dass es an der belgischen Nordseeküste zwar sehr viele Hochhäuser gibt, jedoch auch sehr viele Wohnungen mit einem wunderbaren Ausblick auf die Nordsee. Diese Wohnungen sind bei Urlaubern sehr begehrt, da der Traum vom Ausblick auf das Meer einfach nur genossen werden kann und problemlos jeden Abend der Sonnenuntergang betrachtet werden kann und darüber hinaus auch in der Nacht die vielen Schiffe zwischen De Panne und Knokke-Heist in Belgien beobachtet werden können. Vielfach sind in der Nacht Fischkutter zu sehen, die große Mengen an Krabben und an Fischen mit ihren Netzen fangen. Wer sich in Belgien für eine Ferienwohnung interessiert, der sollte also in jedem Fall auf die Lage und natürlich auch auf den Ausblick achten.

 

Ausblick belgische Nordsee aus Ferienwohnung

Ausblick belgische Nordsee aus Ferienwohnung

 

Ferienwohnungen ab 200.000 Euro an der Küste mit Seesicht

Die frontale Seesicht, im niederländischen als frontal Zeezicht bezeichnet ist sehr beliebt und viele Menschen kaufen nur Wohnungen, die eine solche Zeezicht ermöglichen. Vor allem aus dem Wohnzimmer wollen viele den ungestörten Blick auf die Nordsee haben, was ohne Probleme möglich ist. Für einen Preis von etwa 200.000 Euro gibt es meist kleinere Wohnung mit Wohn/Schlafzimmer, oder mit einem separatem Schlafzimmer. Zu erwähnen ist, dass viele Häuser in Belgien in den 1960er Jahren gebaut wurden, zum Teil auch noch in dem Zustand der 60er Jahre sind, zum Teil jedoch auch schon renoviert wurden. Wer sich für eine hochwertige Wohnung entscheidet, der sollte unbedingt darauf achten, dass der Ausblick stimmt. Wer mindestens in der 5. Etage kauft, oder sogar deutlich höher, der kann ungestört auf die belgische Nordsee blicken und einfach nur genießen und davon träumen, sich zu erholen.

 

Wohnungen sehr begehrt – oft nur einige Wochen inseriert!

Gerade die Top Objekte mit Preisen von 300.000 bis 450.000 Euro an der belgischen Küste sind sehr gefragt. Viele Wohnungen werden mit Marmor und anderen Materialien ausgestattet. Die Häuser an der Küste sind zwar gerade von außen nicht sehr schön, jedoch von innen bieten die Wohnungen meist ein besonders schönes Ambiente, dass sich sehen lassen kann.

Ratgeber und Informationen: Haus in Düsseldorf kaufen

Auf der Suche nach einer schönen Immobilie im Rheinland lockt die Landeshauptstadt Düsseldorf mit verschiedenen Sehenswürdigkeiten, der schönen Altstadt und einer intakten Natur im Umland. Gerade im Zentrum von Düsseldorf ist auch am Wochenende der Bär los, denn in den Straßen und Gassen der Altstadt wird jeden Abend gefeiert und zwar deutlich länger, als es in den umliegenden Städten der Fall ist. Die längste Theke der Welt ist hier zu Hause und das leckere Düsseldorfer Altbier ist nicht nur in der Region bekannt. Fakt ist, dass es in Düsseldorf sehr viele begehrte und gefragte Wohnlagen gibt, in denen Einfamilienhäuser, aber auch Mehrfamilienhäuser sowie hochwertige Lofts und Villen gekauft werden können. Die meisten Objekte werden wie in vielen anderen Städten auch inzwischen über das Internet beworben, was daran liegt, dass hier besonders viele Interessenten auf die Häuser in Düsseldorf aufmerksam gemacht werden.

 

Rheinturm in Düsseldorfer Altstadt

Rheinturm in Düsseldorfer Altstadt


 

Düsseldorf ist schön – Immobilien allerdings auch relativ teuer

In Düsseldorf sind Immobilien weitaus teurer, als es in den umliegenden Gemeinden, zum Beispiel in Ratingen, oder aber auch in Neuss der Fall ist. Wer preiswert leben möchte, aber dennoch recht schnell in der Landeshauptstadt sein mag, der sollte sich für eine Wohnung am Stadtrand, oder zum Beispiel auch in Hilden sowie in Langenfeld oder Monheim entscheiden. Auch Einfamilienhäuser können hier deutlich preiswerter gekauft werden, als es im Zentrum von D´dorf der Fall ist. In Düsseldorf sind vor allem die nördlichen Stadtteile, aber auch Urdenbach und Benrath im Süden sehr gefragt. Wer sich zentral aufhalten möchte und hochwertige Häuser sucht, der sollte auf der linksrheinischen Seite in Düsseldorf Oberkassel auf die Suche gehen. Im Norden in Kaiserswerth, Angermund sowie in Wittlaer und auch in Düsseldorf Stockum gibt es ebenfalls hochwertige Objekte, die nicht vom Fluglärm betroffen sind, oder kaum davon betroffen sind. Der Stadtteil Düsseldorf Lohausen wird zum Teil stark vom Fluglärm beeinträchtigt und ist daher meist preiswerter.

 

Villen und Luxusimmobilien in Düsseldorf

In Düsseldorf gibt es viele hochwertige Immobilien und sehr viele gute Lagen, die gar nicht so weit vom Zentrum der Stadt entfernt sind. Besonders beliebt sind unter anderem die Stadtteile Gerresheim, Hubbelrath, aber auch der Stadtteil Grafenberg. Unweit vom Kern der Stadt gelegen bieten sie die Nähe zur Grünen Natur – Aper Wald, Pferderennbahn und andere Naturerlebnisse wie der Düsseldorfer Wildpark sind gut zu erreichen und sorgen für Entspannung in der Freizeit.

Einfamilienhäuser winterfest machen – Isolation nachrüsten

Die Isolation ist meist das große Manko vieler Häuser, die von Heimwerkern gekauft und wieder renoviert werden. Hier gibt es meist vollkommen unterschiedliche Qualitätsstandards und zum Teil wird Energie ohne Probleme durch das Dachgeschoss, oder z.B. durch einfach verglaste und schlecht isolierte Fenster wie zum Fenster herausgeblasen. Fakt ist, dass viele Häuser einfach von innen energetisch auf den neusten Stand gebracht werden können und somit dafür gesorgt wird, dass die nächste Heizkostenrechnung deutlich niedriger ausfällt. Gerade im Dachgeschoss ist die Isolierung meist eher mangelhaft, so dass hier ohne Probleme nachgerüstet werden sollte. Entsprechende Dämmwolle und Dämmplatten können sogar online problemlos eingekauft werden und stehen innerhalb von wenigen Tagen zur Verfügung.

 

Haus winterfest machen

Haus winterfest machen

 

Dachgeschoss winterfest machen und Dämmwolle einbauen

Der Einsatz von Dämmwolle in Form von Steinwolle oder Glaswolle ist Standard, wenn es darum geht, dass ein Haus ordentlich isoliert und gedämmt wird. Wer sich online informiert, findet sehr viele Foto und Bild Anleitungen, die dabei helfen, entsprechend das Dach zu isolieren und Geld zu sparen. Zuvor ist es ratsam, auszumessen, wieviel Dämmwolle gekauft werden muss, damit das Dachgeschoss sinnvoll und langfristig isoliert werden kann. Es ist zu empfehlen, dass z.B. mit einem Laser Messgerät die Größe des Dachgeschosses gemessen wird, um möglichst genaue Größen für den späteren Kauf von Dämmwolle zu erhalten.

 

Einbau und Befestigung der Dämmwolle

Die Dämmwolle wird in aller Regel direkt zwischen die Balken im Dachgestopft, so dass alles ohne Probleme ordentlich abgedeckt wird. Durch Querriemen ist es möglich, die Stabilität zu gewährleisten und dafür zu sorgen, dass die Dämmwolle sich nicht mehr verschieben kann und das Dach ordentlich isoliert bleibt. Metallstreben können dabei über die Dachbalken gespannt werden, um die Isolation zu fixieren. Ferner ist es möglich, dass die Dämmwolle mit einer dichten Folie überzogen wird, welche mit einem Elektrotacker befestigt wird und somit ohne Probleme hält. Wer das gesamte Dachgeschoss auf diese Art und Weise dicht bekommt, der sollte sich keine Sorgen machen müssen und darüber freuen, dass ab jetzt Heizkosten gespart werden können.

3 Dinge die beim Hauskauf für hohe Folgekosten sorgen können!

Wer plant, eine Immobilie zu kaufen, der muss natürlich auch die potentiellen Folgekosten genau unter die Lupe nehmen und darauf achten, dass diese so gering wie nur möglich ausfallen. Fakt ist, dass viele Immobilien im Netz zum Kauf angeboten werden, jedoch der Zustand dieser sehr verschieden sein kann. Gerade bei Einfamilienhäusern aus den 1960er sowie aus den 1970er Jahren gibt es zum Teil erhebliche Unterschiede, was den Zustand und was die damit verbundenen Aufwände im Bereich Sanierung und Kosten angeht. Es sollte also vor dem Kauf unbedingt darauf geachtet werden, dass das Haus genau analysiert wird, um möglichst hohe Folgekosten zu vermeiden. Wir haben an dieser Stelle 3 Dinge aufgelistet, die dafür sorgen können, dass die Folgekosten hoch sind.

 

Isolation Dachgeschoss am Haus beachten

Isolation Dachgeschoss am Haus beachten

 

  1. Mangelnde Isolation im Dachstuhl
  2. Einfach verglaste Fenster
  3. Feuchtigkeit im Keller

 

Mangelnde Isolation im Dachstuhl – Wärme entweicht problemlos

Viele Häuser aus älteren Baujahren sind nicht wirklich gut isoliert und zum Teil befinden sich im Dachstuhl nur ein paar Holzbalken und darauf liegen die Dachpfannen. Dies ist natürlich energetisch nicht modern und erst recht nicht zukunftsweisend. Wer sich den Dachstuhl bei der Besichtigung anschaut, der wird merken, dass es hier erhebliche Unterschiede geben kann. Es sollte unbedingt beachtet werden, dass der Dachstuhl ordentlich isoliert ist, da hier viel Geld in Form von Wärme, bzw. Heizwärme ausgegeben werden kann. Wenn der Dachstuhl nicht isoliert ist, ist es zu empfehlen, zu untersuchen, wie hoch die Kosten für eine Isolierung von Innen wären und welche Arbeiten z.B. selbst erledigt werden können.

 

Fenster und Feuchtigkeit im Keller

Die Feuchtigkeit im Keller kann mit einem einfachen Feuchtigkeitsmessgerät nachgewiesen werden. Feuchtigkeit und Nässe im Mauerwerk kann zu Schimmel führen und dazu, dass die eigene Gesundheit beeinträchtigt wird. Viele Keller in älteren Häusern sind schlecht isoliert, was natürlich dazu führen kann, dass hier Feuchtigkeit gesammelt wird. Ebenfalls ist es möglich, dass die Feuchtigkeit durch nicht isolierte Fenster und Türen reinkommt, was auch mangelhaft ist. Wer Feuchtigkeit im Keller feststellt, sollte diese direkt z.B. durch einen Bautrockner bekämpfen und natürlich die feuchten Stellen im Mauerwerk von Außen abdichten, was zu erheblichen Folgekosten bei einer Immobilie führen kann. Was die Isolation der Fenster angeht, so ist natürlich eine Doppelverglasung energetisch sinnvoll und trägt dazu bei, dass es keine Probleme gibt und nicht zuviel Energie verbraucht wird. Wer noch alte einfach verglaste z.B. Bleifenster hat, der wird im Winter eine Menge Geld für die Heizung ausgeben, was nicht zu empfehlen ist.

Was sollte vor dem Immobilienkauf gemacht werden?

Immobilien sollten im Besten Fall alleine und nicht nur mit dem Makler begutachtet werden. Wer sich vorher über gewisse Dinge informiert, der kann die richtigen Fragen vor Ort im Gespräch mit dem Makler stellen. Es ist heutzutage möglich, viele Informationen über das Internet zu bekommen und somit sehr schnell zu sehen, ob ein Objekt wirklich interessant und geeignet ist und vor allem, ob z.B. der Zustand in Ordnung ist und der Kaufpreis grundsätzlich für die Lage und für die Größe akzeptabel ist. Über das Internet ist es möglich, dass recherchiert werden kann, wie die Preise auf dem Markt für Immobilien in einer bestimmten Region sind. Wer sich mit der Stadt in die er ziehen möchte befasst und genau darauf achtet, was Immobilien kosten, der entwickelt bald einen guten Riecher dafür, wie sich die Preise entwickeln und natürlich auch dafür, welche Immobilien preiswert sind. Gerade was die Preise für Grundstücke und für Immobilien angeht, sollte genau recherchiert werden, bevor die Wunschimmobilie ins Auge gefasst wird und eine Besichtigung gestartet wird.

Immobilien bewerten

Immobilien bewerten

Grundstückspreise und Immobilienpreise online checken

Bevor eine Immobilie besichtigt wird, sollten Grundstückspreise online vergleichen werden und ebenso sollte der Richtwert für den Boden m² Preis im Internet recherchiert werden. Es gibt diverse Softwaremöglichkeiten, mit denen über Satellitenbilder die Größe der Grundstücksfläche ermittelt werden kann – kostenlos und innerhalb von wenigen Mausklicks. Somit kann jeder Interessent von seinen Wunschimmobilien zumindest die Grundstücksgröße abschätzen und auch abschätzen, wie teuer der Preis für das Grundstück allein sein würde.

Außenbesichtigung – geht auch ohne Makler!

Viele Objekte unbewohnt und können problemlos aus dem eigenen Auto kurz von Außen besichtigt werden. Wer nicht all zu weit vom Objekt entfernt lebt, der hat die Chance, dass er es ohne Probleme besichtigt und von Außen erste Eindrücke sammeln kann. Dabei raten wir in jedem Fall davon ab, ein privates Grundstück zu betreten und hier entsprechende Untersuchungen vorzunehmen. Es ist jedoch möglich, von der öffentlichen Straße aus einen ersten Blick auf die Immobilie zu werfen und darauf zu achten, in welchem optischen Zustand sie sich befindet und was soweit auffällt. Natürlich sollte dafür keine Tagesreise geplant werden – dieses Vorgehen ist vor allem dann praktisch, wenn die Immobilien im Umfeld gelegen sind.

Der erste Eindruck – wie werden Immobilien gut verkauft?

Der erste Eindruck zählt vor allem beim Verkauf einer Immobilie. Viele Makler und Verkäufer versuchen damit zu punkten, dass sie die Interessenten zu emotionalen Momenten bewegen und dafür sorgen, dass diese sich mit der Immobilie wohl fühlen und sich somit mehr dafür begeistern können. Wenn die Immobilie den Interessenten begeistert, ist das nachfolgende Gespräch darüber meist sehr viel interessanter und offener. Häufig werden kleinere Mängel übersehen und die Besichtigung findet deutlich flüchtiger statt, als wenn der Interessent mit einem Protokoll durch die Räumlichkeiten geht und genau darauf achtet, was beim Immobilienkauf alles zu prüfen ist. Grundsätzlich ist es ratsam, ein Protokoll anzufertigen und auch im Internet danach zu recherchieren was alles notwendig ist und geprüft werden sollte.

 

Immobilien der erste Eindruck

Immobilien der erste Eindruck


 

Erster Eindruck – Immobilien hell und freundlich gestalten

Der erste Eindruck einer Immobilie sollte in der Regel hell und freundlich sein. Offene Wohnbereiche, großzügige Räumlichkeiten und moderne Badezimmer sind zu empfehlen, wenn eine schöne Immobilie verkauft wird. Darüber hinaus ist es ratsam, auch den Vorgarten und die Einfahrt sauber zu halten. Kleinigkeiten wie z.B. Unkraut in der Einfahrt sollen beseitigt werden, da dies natürlich im Unterbewusst sein nicht sehr gepflegt aufgenommen wird und für den ersten negativen Abstrich bei der Bewertung der Immobilie sorgen kann. Wer sich für Fotos zum Verkaufen entscheidet und diese selbst aufnehmen möchte, der sollte darauf achten, dass es nach Möglichkeit Fotos mit Tageslicht werden. Diese sind besonders schön und sorgen für ein natürliches Ambiente. Gerade Tageslicht mit großen Fenstern ist zu empfehlen und wenn es notwendig ist: gerne die Gardinen für das Foto auch mal abhängen und eine schöne Aufnahme vom Wohnzimmer machen.

 

Grundrisse helfen Interessenten wunderbar weiter!

Die schönste Beschreibung im Text wird nicht gerne gelesen, wenn entsprechende Grundrisse vorhanden sind. Hierbei ist es nicht unbedingt erforderlich, dass diese maßstabsgetreu sind, sondern einfach dass eine Skizze vorhanden ist, die das Haus darstellt und am besten jede Etage darstellt. Bilder sagen mehr als 1000 Worte – diesen Satz dürfte jeder schon gehört haben und beim Verkauf von Immobilien zählt er meist noch mehr.

Von Privat: Immobilie ohne Makler verkaufen – so gelingt der Verkauf!

Immobilienmakler sind nicht unbedingt notwendig, wenn ein Haus verkauft wird. Viele Verkäufer nutzen sie vor allem deshalb, weil der Makler keine Gebühren kostet und natürlich auch aus dem Grund, dass der Makler sich um alles kümmert und der Käufer ihn quasi bezahlt. Für Immobilienkäufer ist der Makler daher oftmals ein Dorn im Auge, da er die Kosten für den Kauf einer Immobilie deutlich in die Höhe treiben kann. Auf der Suche nach einer preiswerten und guten Immobilie suchen viele Interessenten daher auch nach einem Angebot, dass ohne Makler gekauft werden kann. Immobilien, die von Privat verkauft werden sind sehr gefragt und preislich meist attraktiver, als es bei einem Kauf mit Makler der Fall ist. Ein privater Verkäufer kann dabei ebenso alles richtig machen, da er seine Immobilie meist gut kennt und jahrelang darin gewohnt hat.

 

Immobilienverkauf

Immobilienverkauf

 

Privater Immobilienverkauf – was der Verkäufer vorzubereiten hat

Es gibt unterschiedliche Dinge, die vom Verkäufer vorzubereiten sind, wenn er ein Objekt verkaufen möchte. Grundsätzlich sollte es praktisch sein, diverse Unterlagen über das Objekt bereitzuhalten. Beispiele sind hier unter anderem Skizzen der Immobilie, aber natürlich auch Rechnungen – zum Beispiel vom Kamin, von der neuen Heizung, oder von Reparaturen von sanitären Anlagen und Einrichtungen. Damit kann belegt werden, dass das Haus immer gut in Schuss gehalten wurde und kein Renovierungs- oder Reparaturstau vorhanden ist. Wenn alle entsprechenden Unterlagen vorhanden sind und auch der Kaufpreis beschlossene Sache ist, gilt es daran zu überlegen, wie die Immobilie vermarktet werden kann und wo sie zum Kauf angeboten wird.

 

Immobilie zum Kauf anbieten – so gehen Verkäufer vor

Die beliebteste Art, eine Immobilie zu bewerben ist inzwischen das Internet. Die meisten Objekte werden hier beworben, was daran liegt, dass sie somit schnell gefunden werden können und daran, dass die Inserate kostenfrei geschaltet werden können. Immobilien Portale wachsen stark und nicht nur Makler, sondern auch Privatpersonen können hier inserieren. Suchende können sogar gezielt nach privaten Verkäufern filtern und entsprechende Angebote finden. Eine aussagekräftige Beschreibung hilft, die Immobilie ordentlich zu vermarkten. Als Tipp ist hier zu empfehlen, andere Beschreibungen zu lesen und daran zu erkennen, was für Angaben gemacht werden sollen. Hier sind Skizzen der Grundrisse auf jeden Fall zu empfehlen, denn diese sind wichtiger als jede Beschreibung.

Was ist mein Grundstück wert – und viel das Haus?

Die Preise für Grundstücke sind je nach Region in Deutschland sehr verschieden. Gerade in den ländlichen Regionen gibt es zum Teil deutliche Preisunterschiede. Viele Objekte in Vorstädten werden durch die nahe Lage und durch die gute Anbindung an eine Großstadt besonders viel Wert und deutlich teurer, als es auf dem flachen Land der Fall ist. Je einsamer die Lage und je weiter weg Objekte von großen Städten und Ballungszentren liegen, desto preiswerter sind sie in der Regel zu haben. Der Grundstückswert und auch der Wert des Hauses ist in vielen Fällen von der Lage abhängig – in ordentlichen Wohngegenden werden sogar fast abbruchreife Häuser zu überzogenen Preisen verkauft, nur weil die Lage interessant ist und das Grundstück sehr gefragt ist.

 

Grundstückswert

Grundstückswert

 

Grundstückspreise ermitteln- das Internet hilft

Bei der Ermittlung des Grundstückspreises ist es wichtig, dass darauf geachtet wird, dass die eigene Umgebung geprüft wird. Es gibt für jede Region Richtwerte, die über Portale im Internet kostenfrei abgerufen werden können und die natürlich auch selbst bestimmt werden können. Bei der zuständigen Stadt oder Gemeinde ist es meist ohne Probleme möglich, dass die Preise für m² abgefragt werden können. Es ist darüber hinaus zu empfehlen, dass auch Inserate im Internet gelesen werden, bei denen z.B. Bauland angeboten wird. Hier kann direkt vergleichen werden, wie hoch der Preis je Quadratmeter Grund ist.

 

Preis für ein Haus – abhängig von Zustand und Alter!

Die Preise für ein Haus sind komplett vom Zustand, von der Technik sowie vom Alter des Objektes abhängig. Sehr viele Häuser aus den 1950er und 1960er Jahren werden zu attraktiven Preisen angeboten, was leider oft daran liegt, dass hier eine Menge getan werden muss. Gerade im Bereich der Isolierung, aber auch im Bereich der Elektrik sowie der sanitären Anlagen und erst Recht bei der Heizung muss meist viel Geld investiert werden, um einen Energieverbrenner aus dieser Zeit auf Vordermann zu bringen und energetisch zu sanieren. Die meisten Objekte aus diesem Zeitraum müssen erst einmal genau analysiert werden, bevor der eigentliche Kaufpreis geschätzt werden kann. Alternativ ist es möglich, dass ein vermeidlich attraktives Haus gekauft wird, aber enorme Folgekosten auf keinen zukommen.

Die wichtigsten Räume beim Immobilienkauf: Dachgeschoss und Keller

Dachgeschoss und Keller sind die wichtigsten Räumlichkeiten, die beim Kauf einer Immobilie geprüft werden müssen und die in jedem Fall von großer Bedeutung sind. Wer sich dazu entschließt, eine Immobilie zu kaufen, der muss vor dem Kauf natürlich jede Menge an Dingen prüfen und dazu natürlich auch die Räumlichkeiten, in denen durch Arbeit besonders hohe Kosten anfallen können. Gerade das Dachgeschoss sowie der Keller sollten geprüft werden, wenn eine Immobilie gekauft wird. Der erste Gang sollte daher nicht in das große und lichtdurchflutete Wohnzimmer gehen, sondern bestenfalls direkt in den dunklen Keller. Hier sollten die Türen und die Fenster geprüft werden, hinsichtlich Sicherheit und natürlich auch hinsichtlich Funktion und Isolation. Ebenfalls ist es ratsam, mit einem kleinen Messgerät die Feuchtigkeit im Keller zu messen – gibt es feuchte Stellen an der Wand? Perfekt wäre es, wenn die Messungen nach einem Regenschauer durchgeführt werden, so dass frische Feuchtigkeit problemlos nachvollziehbar gemessen werden kann. Wenn der Keller soweit durchgeprüft wurde und auch die meist hier befindliche Heizung in Ordnung ist, sollten die anderen Räumlichkeiten geprüft werden. Es ist zu empfehlen, einen kleinen Prüfplan für Immobilien zu erstellen. Dieser kann perfekt dabei helfen, die Objekte zu analysieren und keine Fehler zu übersehen.

 

Gewölbekeller

Gewölbekeller


 

Emotionen ausschalten – nüchtern die Häuser begutachten

Viele Häuser werden nicht nüchtern betrachtet, sondern mit vielen Emotionen. Das führt dazu, dass in jedem Fall nicht alle Fehler und Mängel bemerkt werden und Makler leichtes Spiel haben, wenn sie z.B. von offensichtlichen Schwachstellen ablenken wollen. Wer sich eine Immobilie in Ruhe anschauen möchte und diese auch bewerten mag, der sollte ohne Problem Fragen stellen dürfen und sich auch trauen, alles zu fragen. Ebenfalls sollte das Haus mit Messgeräten unter die Lupe nehmen. Es ist immer sinnvoll, mehrere Personen unabhängig im Haus zu haben, die bei einer Besichtigung eigene Aufgaben haben und genau prüfen, ob soweit alles in Ordnung ist. Wer sich im Netz umschaut, der wird schnell feststellen, dass es viele Objekte gibt, die zum Teil auch eine Zeit lang leer stehen und daher genauer unter die Lupe genommen werden sollte.

 

Das Dachgeschoss – auf die Isolierung kommt es an

Im Dachgeschoss angekommen kommt es vor allem auf die Isolierung an. Hier sollten hochwertige Dämmmaterialien verwendet werden, die wirklich trocken sind und nicht schimmeln, weil z.B. ein Loch im Dach ist, oder eine undichte Stelle. Wer sich das Dachgeschoss anschaut, der sollte auch auf das Gebälk achten – Holzwürmer und ähnliche Feinde können sich eingenistet haben und sind zu bekämpfen. Auch sollte darauf geachtet werden, welche Baumaterialien genutzt wurden. Je nach Zeitraum des Hausbaues, sind z.B. inzwischen verbotene Mittel genutzt worden, oder es ist möglich, dass allergieauslösende Materialien verwendet wurden.

Schlechter Zustand? – die Tricks vieler Makler!

Viele Makler umschreiben ein Haus, oder eine Wohnung, die in einem schlechten Zustand ist mit anderen Merkmalen, oder die schlechten Merkmale werden einfach schön geredet. Fakt ist, dass beim Kauf eines Hauses oder einer Wohnung der Makler meist sein Geld dadurch verdient, dass er das Objekt an den Mann bringt und dafür eine Provision kassiert. Diese liegt in der Regel bei 3,57% des Verkaufspreises und wird vom Käufer der Immobilie bezahlt. Viele Makler versuchen natürlich mit vom Laien als „Tricks“ bezeichneten Mitteln die Immobilie zu verkaufen und dafür zu sorgen, dass ein fairer Preis erzielt wird, damit auch eine faire Provision vom Käufer bezahlt werden muss. Dazu gehören meist optische kleine Verbesserungen, die über den Zustand der Immobilie hinwegtäuschen. Auch in der Beschreibung des Objektes wird z.B. häufig von einem historischen Baumbestand gesprochen, oder von einem Charme und Flair der 1970er Jahre. Der historische Baumbestand sollte genau unter die Lupe genommen werden – manchmal verbergen sich hinter dieser Beschreibung Bäume, die alt und krank sind, oder Bäume die schon viel zu groß sind, um sie ohne Gefahr fällen zu können. Auch der Charme der 70er Jahre bedeutet meist, dass hohe Kosten für die Renovierung der Badezimmer gezahlt werden müssen, wenn jemand nicht gerade auf den Charme der 70er Jahre steht.

 

schlechter zustand

schlechter zustand


 

Nicht alle Makler tricksen

Wichtig zu wissen ist in diesem Fall auch, dass nicht alle Makler tricksen. Viele arbeiten äußerst diskret und ehrlich – meist müssen jedoch die richtigen Fragen gestellt werden, damit es keine Probleme gibt. In der Regel wissen die Kaufinteressenten jedoch nicht, was gefragt werden muss und welche Fallen es beim Kauf geben kann. Ein guter Tipp ist es, sich im Internet umzuschauen und genau darauf zu achten, was für Listen mit Fragen es als Vorlage gibt, um ein Objekt zu analysieren. Viele Objekte zeichnen sich dadurch aus, dass sie unterschiedlich beschrieben werden und gar nicht so leicht gesagt werden kann, was zu prüfen ist. Generell sollten jedoch Heizung, sanitäre Einrichtungen, Fenster (Isolierung!) sowie Keller und Dach unter die Lupe genommen werden. Hier können sehr schnell hohe Kosten anfallen. Auch Stromleitungen sollten geprüft werden und die Räumlichkeiten sind auf Feuchtigkeit mit Messgeräten zu Prüfen, welche online Problemlos gekauft werden können.