3 Tipps: der Winter kommt – Heizkosten niedrig halten!

Der Winter kommt jedes Jahr wieder und die meisten Menschen haben bereits ab dem Monat Oktober ihre Heizung eingeschaltet. Dabei sind vor allem Eigenheimbesitzer daran interessiert, dass die Heizkosten möglichst niedrig sind. Auch Mieter erfreuen sich darüber, wenn die Heizkosten nicht zu hoch sind, so sollte in jedem Fall darüber nachgedacht werden, wie die Heizkosten gesenkt werden können. Fakt ist, dass gerade Rohstoffe wie z.B. Öl oder auch Gas immer teurer werden, da sie einfach nur begrenzt vorhanden sind. Vielfach hängen die Heizkosten also von den Preisen der Rohstoffe ab und natürlich davon, wie ausgeprägt der Winter ist. Wenn es mehrere Wochen lang kalt ist und die Temperaturen unter -20°C fallen, laufen die Heizungen meist durch, so dass in jedem Fall mit einer hohen Heizkostenrechnung zu rechnen ist. Um die Heizkosten niedrig zu halten, sollte natürlich effizient geheizt werden und es ist wirklich wichtig, dass richtig gelüftet wird – mehr dazu in unseren 3 Tipps zum senken der Heizkosten im Winter

 

Tipp 1: Nicht 0 oder 100% heizen

Es macht absolut keinen Sinn, die Heizung entweder auf 5, oder gleich auf 0 einzustellen. In der Regel ist es ausreichend, wenn die Heizung auf z.B. 2,5 eingestellt ist und durchgehend eingeschaltet ist. Moderne Thermostate erkennen die Temperatur und regeln somit die Heizung. Wenn die Heizung komplett ausgeschaltet ist und dann am Abend eingeschaltet wird, führt dies sonst schnell dazu, dass mit sehr hohen Heizkosten zu rechnen ist, weil die Heizung einfach voll aufgedreht wird und lange geheizt wird, damit der Raum warm wird.

 

Heizkosten im Winter senken

Heizkosten im Winter senken


 

Tipp 2: Stoßlüften und nicht stundenlang das Fenster offen lassen

Es ist wichtig, dass immer mal wieder kurz gelüftet wird. Das so genannte Stoßlüften sorgt dafür, dass eine Menge frischer Luft in die Räume gelangt, allerdings der Raum selbst nicht zu sehr auskühlt. Auch morgens nach dem Aufstehen ist es wichtig, dass die Räume nicht zu lange auskühlen, bzw. das Fenster durchgehend geöffnet ist, weil sonst einfach zu viel Energie verloren geht und sehr viel nachgeheizt werden muss.

 

Tipp 3: Heizkörper im Haus oder in der Wohnung richtig entlüften!

Wenn die Heizkörper eine lange Zeit lang nicht genutzt wurden, ist es durchaus möglich, dass sehr viel Luft in ihnen gesammelt wurde. Oft wird dies bemerkt, in dem die Heizung nicht wirklich warm wird, oder indem die Heizung selbst komplett kalt bleibt. Mit der Hand kann außen am Heizkörper genau gefühlt werden, ob dieser gerade warm wird, oder ob es gar nicht mehr richtig funktioniert. Fakt ist, dass der Heizkörper in jedem Fall entlüftet werden sollte. Dazu ist ein kleiner Schlüssel notwendig, mit dem das Ventil am Ende aufgedreht wird und die Luft entweichen kann. Wichtig: am besten ein Stück Taschentuch davor halten und sofort wieder zudrehen, wenn Wasser aus der Heizung kommt – Vorsicht: das Wasser spritzt schon mal gerne gegen die weiße Tapete, was nicht schön aussieht.

3 Tipps: Neubau oder gebrauchtes Haus?

Die Frage ob ein Neubau erstellt werden soll, oder ob ein gebrauchtes Haus gekauft wird, ist gar nicht so leicht zu beantworten. Es gibt durchaus für beide Varianten unterschiedliche Gründe, die dafür, aber auch dagegen sprechen. Fakt ist, dass gerade Neubauten sehr beliebt sind, da eben alles auf einem modernen Stand ist und natürlich das Haus den eigenen Wünschen entsprechende designed wurde. Wer sich hingegen für ein gebrauchtes Haus, als für einen so genannten Altbau entscheidet, der weiß, dass das Haus schon steht und kann bereits mit dem Einzug rechnen, oder hat nur geringe Dinge zu erledigen, bis er in das Haus einziehen kann. Fakt ist, dass es auch hier deutliche Unterschiede gibt, denn Altbauten können in einem sehr guten, aber auch in einem renovierungs- oder sanierungsfähigen Zustand sein, so dass hier eine Menge getan werden muss, bevor das eigentliche Objekt irgendwann mal bewohnt werden kann. Vieles ist bei der Entscheidung ob Neubau oder Altbau erst einmal zu bewerten, bevor die Suche nach einem Grundstück, oder nach einer Immobilie beginnen kann. Gerade die persönliche Situation spielt eine tragende Rolle.

 

Neubau oder gebrauchte Immobilie

Neubau oder gebrauchte Immobilie


 

Tipp 1: wie schnell soll ein Objekt gefunden werden?

Wer ein Haus plant, der muss natürlich überlegen, wie schnell er dieses beziehen möchte. Das bedeutet nicht, dass direkt ein Altbau gekauft werden muss, da dieser schon steht und direkt bezogen werden kann – heutzutage können dank moderner Fertighaustechnik auch Neubauten innerhalb von wenigen Monaten umgesetzt werden. Wer jedoch ein modernes Haus möchte, dass er nach eigenen Vorstellungen plant und dass massiv gebaut werden soll, der wird sich kaum für ein Fertighaus entscheiden, sondern in jedem Fall ein Haus über einen längeren Zeitraum planen, genehmigen und errichten lassen. Wer ein Haus möchte, muss also vorher überlegen, ob er Zeit hat, oder ob er innerhalb der nächsten Monate einziehen möchte.

Tipp 2: Finanzierung vorab klären!

Ein Haus kann unterschiedlich teuer sein. Je nach Lage (z.B. Stadt oder Land) gibt es ein sehr großes Preisgefälle. In Hamburg sind die Immobilien zum Beispiel deutlich teurer, als es im etwa 45min nördlich entfernten Itzehoe der Fall ist. Wer also ein Haus kaufen möchte, der sollte bevor er auf die Suche geht, genau prüfen, wie teuer die Angelegenheit werden kann und wie hoch das Eigenkapital ist, dass bereits verwendet werden kann.

Tipp 3: Kommunikation und Informationen

Egal ob Altbau oder Neubau – Informationen können Interessenten nie genug bekommen. Wer sich umschaut und ein Haus möchte, der muss auch darüber reden. Mit Freunden, der Familie und auch mit der Nachbarschaft. Beispiel: Wenn ein Nachbar ein Haus verkauft, dass vielleicht interessant wäre, ist es sinnvoll, sich rechtzeitig zu informieren, wie dieses Haus gekauft werden kann, ohne dass z.B. ein Makler daran verdient und Gebühren gezahlt werden müssen.

Zwangsversteigerung: preiswert Immobilien kaufen!

Zwangsversteigerungen sind des einem Leid, aber auch des anderen Freud! So heißt es im Volksmund und viele Käufer von Immobilien berichten positiv von einem Kauf einer Immobilie über eine Versteigerung. Fakt ist jedoch, dass nicht jede Zwangsversteigerung ein Erfolg ist und es auch die Möglichkeit gibt, dass Objekte erstanden werden, die längst baufällig sind und für die deutlich zu viel Geld ausgegeben wurde. Nicht jedes Objekt ist in einem guten Zustand und viele Details zum Zustand können gar nicht eingesehen werden, da die Objekte vor einer solchen Zwangsversteigerung nicht immer freigegeben werden, sondern zum Teil gar nicht besichtigt werden können. Oftmals ist es lediglich ein kleines Gutachten, dass zum Beispiel im Internet zur Verfügung gestellt wird, oder beim zuständigen Gerichte eingesehen werden kann und der Blick von außen auf die Immobilie, um alles bewerten zu können. Aber auch von außen können einige Details erkannt und beurteilt werden, die natürlich die ein oder andere Auswirkung auf den Preis der Immobilie haben können. Fakt ist, dass der Kauf einer Immobilie ein Risiko darstellt, wenn es eine Versteigerung gibt, jedoch berichten auch viele Menschen im Nachhinein positiv von ihrem Immobilienkauf per Versteigerung.

 

Interessante Immobilien

Interessante Immobilien

 

Zwangsversteigerung – Objekt von außen bewerten!

Wer ein Haus von außen bewerten möchte, da es im Rahmen einer Zwangsversteigerung verkauft werden soll, der sollte sich genau anschauen, wie das Objekt aussieht. Auch die Fenster zählen dazu – oftmals kann gut erkannt werden, ob es sich um Kunststofffenster handelt, oder um alte einfachverglaste Fenster mit einem Holzrahmen, oder mit einem Metallrahmen. Fakt ist, dass es viele Objekte gibt, die interessant sind und die von außen zumindest ein wenig bewertet werden können. Auch das Dach kann von außen auf den ersten Blick begutachtet werden. Wir raten an dieser Stellte auf die Besitzverhältnisse zu achten: Bitte nicht einfach irgendwelche Grundstücke betreten und Häuser begutachten! Hier leben oft Menschen, die ein Recht auf Privatsphäre haben und ein Eigentümer hat ebenfalls seine Rechte, die gewahrt werden müssen.

 

 Zwangsversteigerung – Termine online finden

Die Termine für Zwangsversteigerungen werden inzwischen auf vielen Internetseiten verbreitet. Zum Teil gibt es große Portale, auf welchen über die Eingabe einer Postleitzahl direkt nach einem Objekt gesucht werden kann. Oftmals kann auch noch ein wenig genauer differenziert werden – Eigentumswohnung, Haus, Garage oder Gewerbeobjekt sind hier Möglichkeiten, zwischen denen auf den meisten Seiten ausgewählt werden kann. Wer sich im Netz umschaut, der wird schnell feststellen, dass die Zwangsversteigerung ohne Problem gefunden werden kann. Je nachdem, wo das Objekt versteigert wird, ist es erforderlich, dass eine Gewisse Summe als Sicherheit hinterlegt werden muss, bevor an der Auktion teilgenommen werden darf. Es gibt je nach Gericht und je nach Versteigerungsverfahren unterschiedliche Regelungen, wie die Versteigerung durchgeführt werden kann.

3 Tipps: Immobilien Online analysieren – was ist wichtig?

Immobilien zu finden ist gar nicht so schwer, denn über diverse Internetportale werden sie inzwischen beworben. Dabei ist es wichtig, dass berücksichtigt wird, dass die Immobilien natürlich von ihrer besten Seite beworben werden und es gar nicht so leicht ist, diese genau zu analysieren und zu bewerten. Sehr viele Immobilien werden über das Internet beworben und gerade im Netz ist es leicht möglich, ein paar schöne Fotos, die womöglich auch noch mit Software manipuliert wurden zu machen, hochzuladen und entsprechend schöne Texte und Beschreibungen zu einem Haus abzuliefern. Fakt ist, dass es nur wenige Dinge gibt, die wirklich frei von einer Meinungsbildung sind und die wirklich wichtig sind, wenn eine Immobilie unter die Lupe genommen werden soll.

 

3 Tipps für den Immobilienkauf

3 Tipps für den Immobilienkauf


 

Tipp 1 – der Grundriss einer Immobilie

Bei der Analyse einer Immobilie ist es wichtig, dass der Grundriss ein wenig genauer unter die Lupe genommen wird. Wer sich den Grundriss anzeigen lässt, der wird merken, dass es im Netz in den einzelnen Anzeigen sehr verschiedene Wege gibt, wie der Grundriss dargestellt werden kann. Einige Makler haben lediglich eine Faustskizze online zur Verfügung gestellt – diese hilft zwar, die Struktur der Räume zu erkennen, bringt aber ansonsten leider nicht sehr viel. Wer die Original Grundrisse sieht, weil diese z.B. abfotographiert wurden, der kann daran die m² Zahlen der Wohnfläche erkennen und überprüfen.

 

Tipp 2 – nicht blenden lassen, Baujahr und Zustand hinterfragen

Eine Immobilie mit romantisch schönem altem Baumbestand? Wer diesen Satz liest sollte sich besser fragen, ob die Bäume nicht gefällt werden dürfen, oder ob es gar nicht möglich ist, sie zu beseitigen. Fakt ist, dass auch das Baujahr des Hauses einiges über den Zustand und über die verwendeten Materialien (Asbest?) aussagen kann. Viele Gebäude aus den 1960er oder 1970er Jahren sind energetisch nicht gerade auf dem neusten Stand und müssten dringend vor Vordermann gebracht werden, ehe sie bezogen werden können. Die hierfür anfallenden Kosten sollten vor dem Kauf der Immobilie bedacht werden.

 

Tipp 3 – Finanzierung vorher klären und den eigenen Rahmen kennen

Wer sich für Immobilien interessiert, der sollte vorher wissen, wie groß die eigenen finanziellen Möglichkeiten sind und natürlich auch, wie hoch die Kreditsumme ist, die aufgenommen werden muss, um ein Haus zu kaufen. Auch die Laufzeit und die monatliche finanzielle Belastung müssen durchdacht werden. Wer solche Rechnungen frühzeitig erledigt, kann bei einem entsprechenden Immobilienangebot sehr viel schneller handeln und zuschlagen.

Neues Rückgaberecht bei Ikea geplant: Möbel können künftig ohne zeitliches Limit zurückgegeben werden

Ikea war bisher dafür bekannt, dass die Kunden ihre Ware 90 Tage lang gegen Vorzeigen des Kassenbons zurückgeben konnten. Vom Umtausch ausgeschlossen waren Waren, die bereits in Gebrauch waren und die nicht mehr neu waren. Ebenfalls vom Umtausch grundsätzlich ausgetauscht sind und waren Waren, die in der Fundgrube gekauft wurden. In der Fundgrube werden meist Ausstellungsstücke, aber auch B-Ware angeboten – manchmal mit kleinen Fehlern, manchmal unvollständig, aber mit Sicherheit deutlich billiger, als wenn die Ware neu gekauft wird und aus dem Regel genommen wird. Auch zugeschnittene Ware konnte und wird auch in Zukunft nicht mehr zurückgenommen. Wie jetzt in einem Artikel des Sterns bekannt gegeben wurde, kommunizierte Jürgen Nowatzki, der Deutschland Leiter für Kundensbeziehungen bei Ikea, dass „ab sofort“ nicht nur Neuware ohne zeitliche Befristung, sondern auch gebrauchte Waren bei Ikea zurückgegeben werden können. Pflanzen sowie Artikel aus der Ikea Fundgrupe und natürlich zugeschnittene Waren sind weiterhin vom Umtausch ausgeschlossen. Diese neue Regelungen im Rückgaberecht von Möbeln gleich einer kleinen Revolution. Noch nie war es möglich, dass gebrauchte Möbelstücke auch nach einem langen Zeitraum wieder zurückgegeben werden können. Bedingungen gibt es allerdings immer noch – eine kleine aber eigentlich selbstverständliche:

Ikea bietet ab 25.08.2014 Rücknahme von gebrauchten Möbeln an – Kassenbon weiterhin erforderlich

Damit Ikea die gebrauchten Möbelstücke zurücknimmt, ist es erforderlich, dass der Kassenbon aufbewahrt wird und natürlich bei der Rückgabe vorgelegt werden kann. Die Kunden bekommen nach Informationen aus dem Stern Bericht (Link zum Stern Bericht) den vollen Kaufpreis erstattet. Ikea lockert damit das Rückgaberecht auf gebrauchte Möbel extrem und es bleibt abzuwarten, wie diese sich entwickeln und wie sie beim Endkunden ankommen. Fakt ist, dass aktuell der neue Ikea Katalog verschickt wird (einige Haushalte haben ihn schon – diverse Blogger im Internet berichten davon!) und in diesem ebenfalls kommuniziert wird, dass auch gebrauchte Möbelstücke nach Vorlage des Kassenbons jetzt zurückgegeben werden können. Wie viele Kunden jetzt und auch in Zukunft ihre gebrauchten Möbel zurückgeben bleibt abzuwarten. Ikea selbst geht nicht davon aus, dass sich deutlich etwas tut.

Ferienhaus kaufen – Location und Lage für die Zukunft schätzen!

Wer ein Ferienhaus in Deutschland kaufen möchte, der muss immer berücksichtigen, wo dieses liegt und natürlich auch, wie gefragt dieses ist. Viele Ferienhäuser liegen nicht direkt in Deutschland, sondern zum Beispiel auch im Ausland. Während Besitzer von Ferienhäuser in Süddeutschland, zum Beispiel in München oftmals ein Haus am Gardasee, oder aber auch ein Haus am Comer See haben, zieht es die Ferienhausbesitzer aus Hamburg oft an die Nordsee, oder sogar an die Ostsee. Besonders edel sind Ferienhäuser auf Sylt, die gerne gekauft werden, da Sylt über einen eigenen kleinen Flughafen verfügt. Dies sorgt dafür, dass die Eigenheimbesitzer problemlos mit ihren kleinen Privatflugzeugen hier hinfliegen können und ohne Probleme ihren Urlaub, oder auch ein langes Wochenende auf der deutschen Ferieninsel Sylt verbringen können. Sylt zählt zu den beliebtesten Urlaubsinseln der Deutschen und die meisten verbringen hier gerne den Sommerurlaub, oder sind zum Beispiel zur internationalen Surf WM hier vor Ort, um sich alles anzuschauen. Für die gute Stimmung sorgen auf Sylt viele Saisonarbeiter, die meist jeden Morgen mit dem Zug vom Festland aus kommen und am Abend zurück fahren, da die Unterkünfte auf Sylt selbst nicht gerade sehr preiswert sind. Gerade im Herzen von Sylt, in Westerland gibt es viele attraktive Ferienhäuser und Wohnungen.

 

Gute Lage von Ferienhäusern im Ausland

Gute Lage von Ferienhäusern im Ausland

 

Niederlande und Belgien – zum Teil gefragt, zum Teil verschlafen!

Was Feriendomizile in den Niederlanden sowie in Belgien angeht, so sind diese sehr unterschiedlich. Viele Objekte sind sehr gefragt, andere sind total verschlafen und die Regionen sind kaum noch gefragt. Was Belgien angeht, so ist es vor allem die belgische Nordsee, welche sehr gefragt ist und welche gerne gebucht wird. Viele Wohnungen im Nobelort Knokke Heist werden gerne gebucht und können ohne Probleme gekauft werden. Hier ist sogar zum Teil noch mit einer Wertsteigerung der Objekte zu rechnen, so dass z.B. Luxus Wohnungen gern gekauft werden.

 

Preiswerte Ferienhäuser in den Niederlanden

In den Niederlanden gibt es sehr viele preiswerte Ferienhäuser, die ebenfalls über das Netz zum Verkauf angeboten werden. Viele Inserate sind sogar in den deutschen Portalen zu finden, was daran liegt, dass die Eigentümer der Objekte meist aus Deutschland stammen und zum Beispiel in NRW ihren Wohnsitz haben. Einst wurde das Ferienhaus in Holland als Wochenendhaus gekauft, oder für ein langes WE – in der Praxis werden viele allerdings nach ein paar Jahren uninteressant und nicht mehr so gerne bewohnt, sondern fremdvermietet, bis sie schließlich komplett verkauft werden, was meist über Immobilien Agenturen passiert.

Ferienhaus in den Niederlanden mieten oder kaufen?

Ferienhäuser gibt es in unserem Nachbarland den Niederlanden sehr viele. Dabei ist durchaus anzumerken, dass viele der kleinen Häuser in der Region Holland, oder aber auch in der Region Zeeland stehen. Beide Regionen sind sehr gefragt und viele deutsche Urlauber verbringen hier ihre Ferien. Grundsätzlich sind die Niederlande mit eines der beliebtesten Urlaubsländer für alle, die gerne Erholung und Nordsee brauchen und die nicht zu weit fahren möchten. Es ist durchaus möglich, dass in den Niederlanden viel erlebt werden kann. Im Sommer ist das Land vor allem bei Badegästen sehr gefragt. Diese buchen gerne Wohnungen und Ferienhäuser an der Küste, meist nur wenige Meter vom Wasser entfernt. Es sollte beachtet werden, dass die Ferienhäuser in den Niederlanden sogar zum Kauf angeboten werden und interessante Renditeobjekte darstellen können, wenn sie ordentlich vermietet werden. Wer sich für ein Ferienhaus in NL interessiert, kann dieses durchaus erwerben und dann weitervermieten und auch selbst nutzen.

 

Ferienhaus in Holland

Ferienhaus in Holland


 

Preise für Ferienhäuser in den Niederlanden

Die Preise für kleine Ferienhäuser in den Niederlanden beginnen bereits bei deutlich unter 100.000 Euro. Dabei erhalten die Käufer meist sogar ein eigenes kleines Grundstück und entsprechend schöne Immobilien, die z.B. in einem Ferienpark gelegen sind. Besonders gefragt sind Ferienparks, wie zum Beispiel das Aquadelta in der Nähe von Bruinisse in Holland. Viele Parks haben eigene Parkplätze am Haus, oder sogar Garage und Carport, welche genutzt werden können. Wer sich im Netz umschaut, der wird schnell feststellen, dass die Entfernung zum Ferienhaus in den Niederlanden meist gar nicht so groß sind.

 

Ferienhaus in den Niederlanden – Besitzer leben häufig in NRW

Viele Besitzer von Ferienhäusern in den Niederlanden wohnen in Deutschland und zwar genauer in Nordrhein Westfalen. Von hier aus beträgt die Fahrzeit bis zur Nordsee in den Niederlanden meist nur 2,5 bis 3 Stunden, was auch für ein langes Wochenende durchaus erträglich ist. Die meisten Urlauber freuen sich, wenn sie das Wochenende in Holland an der Nordsee verbringen können – am liebsten sogar in ihrem eigenen Ferienhaus, was überhaupt kein Problem darstellt und online perfekt gebucht werden kann, da auch die z.B. vermieteten Zeiträume berücksichtigt werden müssen.

Zwangsversteigerungen: preiswert hochwertige Immobilien kaufen

So genannte Zwangsversteigerungen sind für Käufer und Interessenten eine Möglichkeit, zum Teil sehr preiswert an eine hochwertige Immobilie zu kommen. Das liegt daran, dass bei einer Versteigerungen Immobilien zum Teil deutlich unter dem Marktwert versteigert werden und somit in jedem Fall preiswert gekauft werden können. Dies liegt natürlich immer an der Immobilie selbst und natürlich auch daran, wie gut das Objekt, bzw. die Lage und das Grundstück sind. Viele Immobilien werden als „Schrottimmobilien“ beschrieben und inseriert, was daran liegt, dass sie zum Beispiel schon seit vielen Jahren leer stehen, oder einfach nicht renoviert wurden. Wer sich für eine solche Immobilie interessiert, der wird ohne Probleme im Netz entsprechende Angebote finden können. Die Immobilien werden meist von den zuständigen Städten und Gemeinden versteigert, oder eben auch in einem Verfahren durch eine Zwangsversteigerung auf dem Markt angeboten.

 

Immobilien kaufen

Immobilien kaufen

 

Immobilie besichtigen – nicht immer möglich!

Wer sich für eine entsprechende Immobilie interessiert, der sollte wissen, dass diese nicht immer zu besichtigen ist. Gerade dann, wenn die Eigentümer sich dagegen wehren ist es nicht ohne weiteres möglich, dass Gebäude, oder das Haus zu besichtigen und sich einen genauen Eindruck davon zu verschaffen, wie die Immobilie aussieht und natürlich, wie sie besichtigt werden kann. Viele Immobilien sind verschlossen und zum Teil sind sogar die Rollanden unten, so dass gar kein Einblick in die Immobilien gewonnen werden kann. Es sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass die Immobilien nach Möglichkeit besichtigt werden, diverse Dinge können nur so untersucht werden.

 

Wichtige Preisfaktoren – Heizung, Isolation und Gesamtzustand

Es gibt viele wichtige Faktoren, die einen erheblichen Einfluss auf die Immobilien und natürlich auf deren Wert haben. Gerade die Heizung (Gas, Öl?) kann zu einem großen Kostenfaktor werden und natürlich auch die sonstigen sanitären Einrichtungen sowie die Elektrik im Haus kann schnell zu einem erheblichen Kostenfaktor werden und dazu beitragen, dass eine Immobilie deutlich teurer wird, als eigentlich geplant ist. Wenn es im Rahmen der Zwangsversteigerung eine Option gibt, die Immobilie zu besichtigen und ein eigenes Bild davon zu machen, dann sollte dieser Termin auch genutzt werden.

Grundstücke mit großem Garten – beliebt!

Nach wie vor sind Grundstücke mit einem großen Garten sehr beliebt. Während in der Stadt viele Grundstücke auf Flächen von etwa 300 bis 400 Quadratmeter gekürzt werden und versucht wird, möglichst viele Häuser auf eine kleine Fläche zu stellen und somit einen hohen Umsatz und Gewinn zu generieren, ist es gerade vor den Toren vieler Städte (zum Beispiel Köln und Düsseldorf) sehr in Mode, große Grundstücke mit viel Fläche zu haben, auf der zum Beispiel Kinder spielen können, oder Erwachsene sich erholen können. Fakt ist, dass die Größe der Grundstücke in Städten sich in den letzten Jahren deutlich verkleinert hat. Viele Städte verkaufen sogar eigene Grundstücke, auf denen alte Häuser stehen zu attraktiven Preisen. Oftmals sind es nicht nur Privatpersonen, sondern auch Investoren, die diese Grundstücke kaufen und die somit dazu beitragen, dass die Grundstücke erneut geteilt werden und dann zu hohen Preisen an Privatkunden, oder an einen Bauträger veräußert werden. Viele Grundstücke mit großen Gärten werden somit zerstört und gelangen in vollkommen unterschiedliche Besitzverhältnisse.

 

Große Grundstücke sind beliebt

Große Grundstücke sind beliebt

 

Stichwort „Reihenhausvilla“ – Grundstücke werden beschnitten

Der Trend zu beschnittenen Grundstücken zeigt sich leider nicht nur in der Stadt, sondern zum Beispiel auch im Umland und in den Vorstädten. Dort wo einst prächtige Villen standen, ist es durchaus möglich, dass jetzt zwei bis drei Doppelhaushälften stehen, die auf deutlich weniger Grund aufgebaut wurden. Dennoch wurde im Schnitt ein höherer Kaufpreis gezahlt, als wenn das Grundstück intakt und am Stück verkauft werden würde. Viele Käufer freuen sich über kleinere Grundstücke, da diese natürlich im Preis niedriger angesiedelt sind, jedoch gleichzeitig der Abstand zu den Nachbarn schrumpft. Wer jedoch kein großes Grundstück will, um das er sich kümmern muss, der ist mit solch einem kleineren Grundstück deutlich zufriedener.

In der Stadt sind Randlagen nach wie vor beliebt

Nach wie vor sind Randlagen in der Stadt sehr beliebt, was daran liegt, dass es hier ruhig zugeht, viel Natur vorhanden ist und gleichzeitig über S-Bahnen, oder mit dem Auto eine schnelle und praktische Anbindung in die Großstadt vorhanden ist. Beispiele für solche Anbindungen stellen die Städte Hamburg und Berlin dar. Viele Pendler fahren jeden Morgen z.B. aus Potsdam und dem Umland mit der S-Bahn oder mit der U-Bahn nach Berlin, um hier zu arbeiten und verlassen die Stadt am Abend wieder.

3 Tipps für Traumimmobilien an der Nordsee

Eine Traumimmobilie an der Nordsee zu finden und diese dann auch zu kaufen ist für viele Menschen eine echte Herausforderung und gar nicht so leicht zu bewältigen. Es ist dabei durchaus möglich, dass über das Internet entsprechend recherchiert wird und natürlich in diversen Ländern schöne Immobilien gefunden werden können. Gerade in Deutschland, aber auch in den Niederlanden und in Belgien gibt es wirklich schöne Wohnungen und Häuser, die zum Teil direkt an der Küste gelegen sind und einfach nur schön aussehen. Es gibt natürlich deutliche Unterschiede in den Preisen der Objekte, was auch daran hängt, wo diese gelegen sind, wie groß sie sind und welche Ausstattung geboten wird. Wer auf der Suche nach Traumimmobilien ist, der sollte unter anderem unsere 3 Tipps für Traumimmobilien an der Nordsee beachten.

 

Traumimmobilien an der Nordsee

Traumimmobilien an der Nordsee

 

3 ultimative Tipps für die Immobiliensuche an der Nordsee

Natürlich gibt es jede Menge guter Tipps, die an der Nordsee gebraucht werden, wenn es darum geht, dass eine gute Immobilie zum Kauf gesucht wird. Egal ob Haus oder Wohnung – wer an der Nordsee sucht, der kann mit diesen und mit anderen Tipps problemlos weiterkommen.

  1. Den Markt eine Weile beobachten und die Preise vergleichen
  2. Entfernung und Anreisedauer zur Immobilie beachten
  3. Zustand im Allgemeinen beachten und Folgekosten schätzen

Der Markt ist sehr flexibel und gerade was die Preise von Immobilien angeht sowie was die Lage und die Angebote angeht, gibt es zum Teil deutliche Differenzen. Viele Immobilien werden teuer angeboten, Einige sehr preiswert und einige sind über die bekannten Internetseiten in Deutschland gar nicht zu finden. Wer eine Immobilie in Belgien, oder auch in den Niederlanden sucht, der sollte auch auf den Portalen suchen, auf denen die Eigentümer die Objekte zum Kauf anbieten. Häufig sind es auch Immobilienagenturen, über die entsprechende Objekte abgewickelt werden. Diese inserieren die Traumwohnungen und Häuser meist im Netz auf deren eigener Homepage, oder aber auch auf diversen internationalen Immobilienportalen.

Niederlande und Belgien – Nordseeküste sehr begehrt!

In den Niederlanden sind es vor allem die Provinzen Holland sowie die Provinz Zeeland, in welchen sehr viele Ferienwohnungen und Ferienhäuser direkt an der Küste zum Kauf, aber auch zur Miete angeboten werden. Wer sich online umschaut, der wird recht schnell feststellen, dass viele gute Wohnungen zu fairen Preisen gekauft oder gemietet werden können. Ein Vergleich sollte über einen Zeitraum von mehreren Wochen durchgeführt werden, da somit ideal geschaut werden kann, welche Objekte attraktiv sind. In Belgien gibt es an der Nordsee vor allem in Oostende, aber auch in De Panne sowie in Blankenberge interessante Immobilien, die Problemlos gemietet und auch gekauft werden können.