Hauskauf 2017 – welche Tipps erhalte ich im Internet?

Das Thema Hauskauf steht 2017 bei vielen Menschen auf der Agenda. Gerade junge Familien zieht es schnell und gerne ins eigene Haus. Das liegt auch daran, dass sie meist gerne einen eigenen Garten haben möchten. Darüber hinaus ist anzumerken, dass Häuser gefragt sind, weil die Menschen gerne Eigentum besitzen und nicht ständig Miete an jemanden bezahlen möchten.

Wer sich zum Thema Eigenheim und Kauf eines Hauses informieren möchte, der findet im Internet jede Menge verschiedener Ratgeber mit Tipps. Fakt ist, dass die Auswahl an Quellen groß ist, jedoch auch auf die Aktualität der Daten geachtet werden muss.

Sauna im Keller

Hausbau 2017

Welche Kosten können beim Hauskauf 2017 anfallen?

Wer sich dazu entscheidet, 2017 ein Haus zu kaufen, muss nicht nur den Kaufpreis bezahlen. In der Regel werden zusätzliche Gebühren fällig und zwar für den Notar, eventuell für den Makler sowie in jedem Fall für das Grundbuchamt. Zudem fällt in Deutschland die so genannte Grunderwerbsteuer an. Diese liegt in einigen Bundesländern, wie z.B. Sachsen und Bayern bei 3,5% und in anderen wie z.B. Nordrhein Westfalen bei 6,5% des Kaufpreises. Es gibt auch viele Bundesländer, bei denen Werte für die Grunderwerbsteuer genau zwischen den genannten Zahlen liegen.

Ratgeber Hausbau – Tipps zum Eigenheim Bau im Internet?

Im Segment Ratgeber Hausbau (siehe Infoartikel) gibt es zahlreiche gute Anbieter und Ratgeber im Internet. Wer plant, ein eigenes Haus zu errichten, sollte sich im Vorfeld nicht nur über die Kosten informieren, sondern auch darüber, wie lange es dauert, bis ein Bauantrag gestellt ist.

Je nach Stadt und Ort kann es mehrere Monate dauern, bis ein Bauantrag für eine Immobilie gestellt wird und komplett abgewickelt wurde. Im Internet gibt es zwar zahlreiche Tipps, wie der Bauantrag so formuliert wird, dass er akzeptiert wird, doch in der Praxis kann es schnell dazu kommen, dass Rückfragen auftreten und gegenüber der Stadt etwas beantwortet werden muss.

Hausbau 2017 – wie lange dauert so etwas?

Wer ein eigenes Haus bauen möchte, der muss unter Umständen mit einer Bauzeit von 6 Monaten bis zu 1 Jahr rechnen. Wesentlich schneller kann es gehen, wenn ein Fertighaus gebaut wird. Die einzelnen Elemente werden in diesem Fall in einer Halle gefertigt und später auf dem Grundstück montiert. Dazu ist es im Vorfeld lediglich erforderlich, dass ein Fundament bereit gestellt wird, auf welchem dann das fertige Haus installiert wird.

Stromvergleich online vor dem Einzug ins neue Haus checken?

Wer in ein neues Haus ziehen möchte, sollte online in jedem Fall vorher die Preise für viele Verbrauchsmaterialien, bzw. Leistungen prüfen. Gerade was den Strompreis angeht ist es wichtig, dass vorher z.B. über das Internet die Angebote geprüft werden. Diese richten sich meist danach, wo das Haus steht und welche Art von Strom gewählt wird. Egal ob Ökostrom, Atomstrom oder z.B. Strom aus erneuerbaren Energien – die Auswahl des Strom trägt dazu bei, welcher Preis bezahlt werden muss.

Womit locken Stromanbieter neue Kunden?

Neue Kunden werden bei den Stromanbietern vor allem mit attraktiven Angeboten geködert. Besonders günstige Stromtarife innerhalb des ersten Jahres, oder z.B. eine Bonus Gutschrift sind nur einige Beispiele von Mitteln, die von den Stromanbietern eingesetzt werden, wenn es darum geht, einen Neukunden zu locken. Grundsätzlich werden im Internet jede Menge verschiedener Produkte angeboten, die von den Stromanbietern zur Verfügung gestellt werden.

In der Praxis sollte darauf geachtet werden, wie lange die Laufzeit des Vertrages ist. Bei einigen Stromanbietern wird der Vertrag z.B. auf eine Mindestlaufzeit von 12 Monaten, bei anderen auf 24 Monaten datiert. Gerade die Bedingungen zur Kündigung müssen beachtet werden, wenn es darum geht, dass ein Stromtarif ausgewählt wird. Im Internet gibt es auf Vergleichsseiten, wie zum Beispiel  http://www.stromvergleich-ratgeber.de jede Menge Informationen rund um den Strompreis. Fakt ist, dass dieser zum Teil stark davon abhängig ist, wie viel Atomstrom ausgewählt wird.

Vertragslaufzeit beim Preisvergleich für Stromanbieter beachten

Gerade die Vertragslaufzeit spielt beim Preisvergleich eine große Rolle. Bei einigen Anbietern ist es sogar möglich, dass der Vertrag alle paar Monate gekündigt werden kann. Dies ist in jedem Fall zu empfehlen, wenn z.B. jemand in einer Wohnung oder in einer WG lebt und hier regelmäßig den Stromanbieter wechselt, oder aber auch die Wohnung wechseln möchte. Infos zum Stromverbrauch auf unserer Strom Unterseite.

Im Alltag befassen sich die wenigsten Kunden damit, welchen Stromanbieter sie haben und welche Angebote dieser gerade bietet. Fakt ist, dass Neukunden so gut wie immer und überall attraktive Angebote bekommen. In der Praxis sollte darauf geachtet werden, dass geprüft wird, wann der nächste Kündigungstermin ist und wie der Strompreis sich gerade entwickelt. In vielen Fällen erhalten neue Kunden bessere Konditionen und so kann es nie schaden, wenn der Stromtarif geprüft und gekündigt wird, wenn es einen besseren Anbieter gibt.

Trittschalldämmung – So wird es leise in den oberen Wohnungen

Bodenbeläge wie Vinyl, Parkett oder auch Laminat werden in den meisten Fällen schwimmend verlegt. Wer hier keinen Bodenbelag kauft, bei dem eine Trittschalldämmung bereits im Material integriert ist, sollte sich in jedem Fall dazu entscheiden, diese zusätzlich zu verlegen. Ansonsten kann es schnell sehr laut werden, wenn im oberen Stockwerk jemand über den Boden läuft. Grundsätzlich lassen sich Trittschalldämmungen relativ einfach verlegen. Ein vollflächig verklebter Boden benötigt übrigens keine Dämmung, denn hier wirkt die Verklebung bereits ausreichend schalldämmend.

So verlegen Sie die Trittschalldämmung richtig

Ehe Sie damit beginnen, die Trittschalldämmung zu verlegen, geht es darum, einen geeigneten Dämmstoff für den Boden auszuwählen. Insbesondere dessen Dicke und die Eignung für den jeweiligen Bodenbelag müssen gewährleistet sein. Während man bei Laminat eher eine stärkere Dämmung benötigt, kann man bei weichem PVC-Boden in der Regel darauf verzichten. Daher gilt: Erkundigen Sie sich zunächst im Fachhandel danach, ob für den jeweiligen Boden eine Trittschalldämmung erforderlich ist. Grundsätzlich macht man damit aber nie etwas falsch, wenn man für mehr Ruhe im Haus sorgen möchte.

info

Nun geht es los: Reinigen Sie den Untergrund vor dem Verlegen des Bodens und der Dämmung gründlich. Er sollte eben, frei von Schmutz und vor allem trocken sein. Sollte die Trittschalldämmung im Laminat integriert sein, kann man diesen nun direkt auf dem Untergrund verlegen.

Die Möglichkeiten hierfür sind vielfältig: Einerseits bietet sich das Verlegen mit Leim an, andererseits kann man auch einen Boden mit Click-System kaufen. Hier müssen dann lediglich die einzelnen Dielen zusammengesteckt werden, was viel Arbeit spart, aber dennoch ein Zuschneiden an den Wänden erfordert. Arbeiten Sie hier unbedingt möglichst genau, damit später alles perfekt passt und auch die Trittschalldämmung optimal wirken kann.

Trittschalldämmung unter Holzbogen

Sollte die Dämmung sich noch nicht im Bodenbelag befinden, müssen Sie diese als Erstes verlegen – auch hier ist Präzision enorm wichtig. Achten Sie darauf, dass sämtliche Bereiche des Bodens abgedeckt sind. Nachdem der Boden mit der Dämmschicht versehen ist, kann der Bodenbelag direkt darauf verlegt werden. Als Letztes kommen die Fußleisten an die Ränder: Die Fußleiste sorgt dafür, dass kein Schmutz zwischen Wand und Boden gelangen kann. Das ist vor allem dann wichtig, wenn man den Boden feucht reinigt: Wasser, aber auch Staub können auf Dauer viel Schaden anrichten. Verzichten Sie deshalb in keinem Fall auf geeignete Fußleisten. Mehr Tipps in unserer Einrichtungskategorie (siehe Link)

Die Trittschalldämmung kostet nicht viel und bringt einen großen Effekt mit sich

Übrigens: Wer fürchtet, für die Trittschalldämmung zusätzlich hohe Kosten einkalkulieren müssen, der irrt. Tatsächlich sind die Preise für Laminat mit integrierter Dämmung viel niedriger, als die meisten Menschen glauben. Und auch dann, wenn man sich für eine zusätzliche Schicht unter dem Bodenbelag entscheidet, kann man diese bereits für kleines Geld verlegen und muss keine horrenden Ausgaben befürchten. Wie dick eine Trittschalldämmung letzten Endes für den eigenen Boden im Haus sein muss, hängt allerdings auch vom Baustil des Hauses ab. Verzichten sollte man in keinem Fall darauf – denn wenn das eigene Schlafzimmer sich unterhalb eines ungedämmten Bodens in der darüber liegenden Etage befindet, bemerkt man schnell, wie wertvoll eine gute Dämmung sein kann.

Weitere Quellen zum Thema Trittschalldämmung:

https://www.merkur.de/leben/wohnen/endlich-ruhe-was-eine-trittschalldaemmung-kann-zr-6084244.html

https://www.bauhaus.info/trittschalldaemmung-unterlagsware/c/10000490

Paketkästen – seit einigen Jahren in der Erprobung und besonders praktisch

Wer ein Haus kauft, der achtet natürlich auch darauf, wie zum Beispiel der Briefkasten und die Haustüre aussehen. Immer mehr Menschen stellen sich jedoch nicht nur die Frage, wie sie die tägliche Briefpost annehmen können, sondern auch wie Pakete täglich angenommen werden können.

Briefe passen einfach in den Briefkasten, doch für Pakete war bislang der persönliche Kontakt mit dem Paketboten erforderlich, oder ein freundlicher Nachbar, der die Paket annimmt, wenn sie zugestellt werden sollen. Falls beides nicht vorhanden ist, bedeutet dies oft einen Besuch der örtlichen Postfiliale oder des Paketshops, in welchem das Paket für 7 Werktage hinterlegt wird.

Paket konnte nicht zugestellt werden? Die Lösung ist der Paketkasten

Der Paketkasten ist eine ideale Lösung, wenn Pakete nicht zugestellt werden können. Es handelt sich dabei um einen großen Kasten, in dem die Pakete hinterlegt werden können. Es gibt die Möglichkeit, dass der Paketkasten auf dem eigenen Grundstück platziert werden kann und der Fahrer hier die Pakete für den Kunden hinterlegt.

Paketkästen Stellplätze gesucht

Paketkästen Stellplätze gesucht

Von außen ist in der Regel nicht ersichtlich, ob im Kasten ein Paket vorhanden ist, oder der Kasten leer steht. Das Paket wird durch den Paketboten im Kasten hinterlegt und kann durch den Kunden später herausgenommen werden.

Wie wird die Sicherheit des Paketkastens gewährleistet?

Damit der Paketkasten sicher ist, wird er in vielen Fällen einbetoniert. Dies führt dazu, dass er nicht geklaut werden kann und die Pakete hier sicher gelagert werden können. Grundsätzlich gilt es noch die Frage zu klären, wie der Paketkasten geöffnet wird, bzw. wie der Fahrer die Pakete hinterlegen kann.

Dazu wird unter anderem das RFID System genutzt, bei welchem der Fahrer die Chance hat, den Kasten mit einem Chip zu öffnen und das Paket zu hinterlegen. Kurz darauf kann der Eigner des Paketkastens ebenfalls mit einem Chip den Kasten öffnen und das Paket somit ohne Probleme entnehmen.

Wo erhalte ich Infos zum Thema Paketkasten?

Das Thema Paketkasten ist für viele Nutzer neu und daher wird oft das Internet als Informationsquelle genutzt. Gerade auf der offiziellen Homepage der Post (siehe Link) gibt es entsprechende Informationen rund um den Paketkasten. Darüber hinaus gibt es auch viele kleinere Webseiten, auf denen viele Infos zum Thema Paketkästen untergebracht sind, so dass es für Interessierte möglich ist, sich sehr unabhängig zu informieren.

Die Paketkästen gibt es inzwischen nicht nur von der Post, sondern von sehr vielen unterschiedlichen Herstellern. Was die Größe, Form und Farbe angeht, aber auch was das Schließverfahren und andere Merkmale angeht, gibt es einige Unterschiede, die natürlich vor dem Kauf sinnvollerweise recherchiert und durchleuchtet werden sollten.

Haus kaufen und Feuchtigkeitsschäden detektieren

Wer ein Haus kaufen möchte, der sollte natürlich auch darauf achten, dass es vorab genau geprüft wird. Gerade was die Ausstattung und die Qualität der Immobilien angeht, gibt es bei so genannten Bestandsimmobilien einiges zu beachten. Derzeit werden auf dem Markt der Immobilien besonders viele Objekte aus den 1960er und den frühen 1970er Jahren veräußert, da hier ein so genannter Generationswechsel stattfindet.

Fakt ist, dass es die Möglichkeit gibt, dass entsprechende Häuser gekauft werden und saniert werden wollen. Grundsätzlich ist darauf zu achten, dass vor dem Kauf einiges untersucht wird – unter anderem, ob Feuchtigkeit vorhanden ist.

Haus Sanierung kostet Geld

Haus Sanierung kostet Geld

Feuchtigkeit mit einem Messgerät detektiert

Wer ein Haus gekauft hat, sollte mit einem Feuchtigkeitsmesser die Wände im Keller und natürlich auch im Erdgeschoss sowie im Dach prüfen. Entsprechende Messgeräte können im Baumarkt, im Fachhandel sowie manchmal sogar beim Discounter gekauft werden.

Die Geräte, die es beim Discounter gibt, reichen in vielen Fällen aus, um entsprechende Feuchtigkeitsprobleme zu messen und zu erkennen. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, dass natürlich auch High End Geräte gekauft werden können, die gerade für den beruflichen, bzw. für den professionellen Einsatz genutzt werden.

Online Feuchtigkeitsmesser kaufen – auch eine Option!

Auch über das Internet können entsprechende Feuchtigkeitsmesser gekauft werden. Es ist in jedem Fall darauf zu achten, dass die Geräte ordentlich funktionieren und vorher einmal getestet wurden.

Wenn ein Feuchtigkeitsschaden auftritt und eine Wand schimmelt ist es wichtig, dass dieser Schaden auch behoben wird. Das bedeutet in jedem Fall, dass zum Beispiel die Feuchtigkeit mit entsprechenden Geräten aus der Wand gezogen werden muss. Ebenso ist z.B. ein Haus von außen zu isolieren, bzw. trocken zu legen, was jedoch eine Menge an Arbeit verschaffen kann.

Nach erfolgreicher Beratung Energie Sparen mit dem Passivhaus

Das Passivhaus ist für viele Menschen ein Novum, dass ihnen wenig bekannt ist. Es handelt sich jedoch um eine moderne und attraktive Bauform, die mit modernen Materialien dazu beiträgt, dass ein Haus keine Energie verbraucht und somit im Unterhalt mehr als sparsam ist. Energieeffiziente Baumaterialien sowie eine gute Belüftungstechnik tragen dazu bei, dass das Passivhaus mehr als attraktiv ist und problemlos genutzt werden kann.

Wie wird ein Passivhaus definiert?

Die Definition für ein Passivhaus ist relativ simpel, dennoch gibt es viele verschiedene Formulierungen. Es handelt sich dabei z.B. um ein Haus, dass 90 % weniger Heizwärme verbraucht, als es bei einem Haus im Baubestand der Fall ist.  Der Energiebedarf je Quadratmeter liegt bei einem Passivhaus deutlich unter dem eines Neubaus, oder dem Energiebedarf je Quadratmeter eine Bestandsimmobilie.

Promenade in De Haan

Promenade in De Haan

In der Regel verfügt ein Passivhaus nicht über ein aktives Heizsystem, wie zum Beispiel eine Ölheizung oder eine Gasheizung, die eingesetzt werden, um Energie zu erzeugen. Die Energie, die durch die Sonne erzeugt wird, sollte in Kombination mit einer umfangreichen Dämmung ausreichen, um mit dem Passivhaus entsprechend die Räume warm zu halten. Somit ist es möglich, dass zum Beispiel in einem Passivhaus ohne aktive Energiezufuhr erreicht werden kann, dass die Räumlichkeiten nicht kühler als 17°C werden. Auch im Winter ist diese Mindesttemperatur mit Hilfe der Sonnenenergie ohne Probleme zu erreichen.

Was den reinen Energieverbrauch angeht, so liegt dieser bei einem Passivhaus in Bezug auf die Heizenergie bei unter 15 kWh je Quadratmeter im Jahr und ist damit mehr als niedrig.

Wo werden bei einem Passivhaus intelligente und moderne Baumaterialien eingesetzt?

Im Bereich der Passivhäuser gibt es jede Menge Möglichkeiten, wie Energie eingespart werden kann und die die Solarenergie, oder aber auch die Erdwärme effizient genutzt werden kann.

Es ist bei einem Passivhaus möglich, dass eine besondere Bodenplatte integriert wird, welche in der Lage ist, Energie zu speichern und diese langsam auch übe einen längeren Zeitraum ins Haus abzugeben. Ferner ist es möglich, dass zum Beispiel einer Solaranlage auf dem Dach installiert wird, mit welcher das Wasser im Haus erwärmt werden kann, oder aber auch direkt Strom produziert werden kann.

Wer ein Passivhaus bauen möchte, sollte sich in jedem Fall zum Thema Passivhaus bei einer Hausbauberatung beraten lassen. Auch gibt es schon Weiterentwicklungen des Passivhauses, wie das Dynahaus, (http://www.dynahaus.de/passivhaus/). Das entsprechende Know How sowie entsprechende Baumaterialien gibt es bereits seit vielen Jahren auf dem Markt, aber Dynahaus zum Beispiel bietet ein interessantes und energieautarkes Gesamtkonzept zum nachhaltigen Wohnen und Leben.

Faktor Umweltschutz im Passivhaus

Auch was den Umweltschutz angeht, bieten Passivhäuser echte Vorteile. Es lohnt sich darüber nachzudenken, ob und wie die Umwelt durch die Nutzung eines Passivhauses geschützt werden kann. Wer auf fossile Energieträger verzichtet, kann nicht nur für seinen Geldbeutel, sondern auch für die Umwelt etwas Gutes tun.

Altbau Sanieren – Dachrinnen prüfen und Schäden abwenden

Bei der Sanierung eines Altbaus kommt es unter anderem darauf an, dass bereits bei der Begutachtung darauf Wert gelegt wird, dass Schäden und potentielle Folgeschäden unter die Lupe genommen werden. Gerade das Dach sowie die Fenster werden bei der Begutachtung gerne unter die Lupe genommen. Bei Fenstern sind es häufig Aluminiumrahmen sowie alte poröse Holzrahmen mit Einfach Verglasung, die vielen Hausbesitzern zu schaffen machen. Fakt ist, dass hier jede Menge saniert werden kann und in den meisten Fällen auch muss. Neben den Fenstern spielt das Dach natürlich eine wichtige Rolle, wenn es um eine gute Sanierung geht.

Interessante Immobilien

Dachsanierung – essentiell beim Altbau

Dachsanierung – welche Details zu beachten sind

Bei der Sanierung eines Daches ist grundsätzlich darauf zu achten, was alles gemacht werden muss und welche Bauteile noch in Ordnung sind. Häufig beginnt die Begutachtung damit, dass festgestellt wird, ob eine Isolierung für das Dach vorhanden ist und natürlich, ob das Dach selbst intakt ist. Bei der Begutachtung wird darauf geachtet, in welchem Zustand die alten Dachpfannen sind. Das bedeutet, dass darauf geachtet wird, dass sie z.B. keine Risse haben. Am besten empfiehlt es sich, nach einer Regenperiode das Dach auch von innen zu begutachten. Weitere Tiipps in unserer Kategorie http://www.immobilienthemen.de/category/haus-kaufen/

Durch die Dachbesichtigung von Innen kann schnell festgestellt werden, ob das Dach dicht ist, oder ob es Risse gibt, bzw. Stellen, an denen das Wasser eindringen kann.

Neben den Dachziegeln ist es wichtig, dass auch darauf geachtet wird, dass die Regenrinne korrekt verbaut ist und das Wasser hier ordentlich abfließen kann.

Warum ist die Dachrinne, bzw. Regenrinne so wichtig?

Die Dachrinne sorgt dafür, dass das Wasser korrekt ablaufen kann und in jedem Fall nicht überläuft, sondern ordentlich im Erdreich versickert. Fakt ist, dass das Wasser vom Dach auch gesammelt werden kann und z.B. später für die Gartenbewässerung eingesetzt werden kann.

Es ist durchaus möglich, dass Dachrinnen erneuert werden müssen. Besonders hochwertige Materialien wie Kupfer und Metall (siehe: http://dachrinnen-test.de/) werden hier eingesetzt. Dies führt dazu, dass das Wasser auf dem Dach auch lange Zeit korrekt ablaufen kann. Bei einer Dachrinne auf Kunststoff ist darauf zu achten, dass diese auch wirklich intakt ist, denn das Material ist meist nicht so robust, wie es bei Kupfer oder Metall der Fall ist.

Köln Flittard – Rechte Rheinseite im Norden der Stadt

Der Stadtteil Köln Flittard ist den meisten Kölnern bekannt und bietet attraktive Wohnmöglichkeiten zu fairen Preisen. Flittard liegt im Norden der Stadt Köln auf der rechten Rheinseite.

Der Stadtteil grenzt direkt an die Stadt Leverkusen und ist daher auch für Pendler mehr als interessant. Darüber hinaus ist anzumerken, dass es in Köln Flittard zum Teil eine sehr homogene Bebauung gibt. Kleinere Siedlungshäuser, Doppelhaushälften und Schrebergärten prägen einen großen Teil des Stadtteils, der schon seit vielen Jahrzehnen auch in verschiedenen Karnevalszügen unterwegs ist.

Köln Flittard Ortseingang

Köln Flittard Ortseingang

Köln Flittard bietet Nähe zum Rhein und Erfolungsfaktoren

Der Stadtteil Köln Flittard bietet am Rhein zahlreiche Möglichkeiten der Erholung. Zudem gibt es hier Supermärkte und auch eine gute Anbindung an die Nachbarstadtteile, wie zum Beispiel nach Köln Mülheim. Im Osten grenzt der Stadtteil Dünnwald an Köln Flittard.

Was kosten Immobilien in Flittard?

Die Preise für Immobilien sind in Köln Flittard in den vergangenen Jahren massiv angestiegen. Das Angebot ist recht knapp und so kann es vorkommen, dass auf den großen Portalen zum Teil gerade einmal 3 bis 10 Häuser zum Kauf inseriert sind.

Für eine Doppelhaushälfte mit einem Grundstück von etwa 400m² ist es durchaus möglich, dass die Preise bei etwa 400.000 Euro liegen. Mietwohnungen gibt es in Köln Flittard ebenfalls. Mit einem Quadratmeterpreis von etwa 7,80 bis 8 Euro liegt der Stadtteil leicht unter vielen anderen Kölner Stadtteilen. Fakt ist, dass Köln Flittard zunehmend beliebter wird, was auch daran liegt, dass zahlreiche große Arbeitgeber ihren Sitz im direkten Umfeld des Stadtteils haben.

Leben und Anbindung in Flittard

Das Leben in Flittard ist sehr vielseitig. Es gibt einige Bürgervereine, zahlreiche Sportvereine, Karnevalsvereine und Möglichkeiten, sich aktiv am Leben des Stadtteils zu beteiligen. Auch gibt es einen Scherbergarten, der recht zentral im Stadtteil gelegen ist. Im Herzen von Köln Flittard gibt es einige schöne alte Häuser, die sich auch heute noch sehen lassen können. Mit dem Auto ist Köln Flittard bestens über die Autobahn A 3 sowie über die Bundesstraße B8 zu erreichen, welche von Leverkusen in Richtung Köln Mülheim verläuft. Insgesamt ein ruhiger und sehr schöner Stadtteil, in dem das Leben Spaß macht.

Dezentrale Abwasserbehandlungen – Nachrüstpflicht für alle Kleinkläranlagen bis Ende 2015 in Sachsen

In Deutschland wird ein großer Teil des Abwassers (über 90%) über kommunale Kläranlagen entsorgt und gereinigt. Bedingt dadurch, dass immer mehr Haushalte an das kommunale Netz angeschlossen sind ist davon auszugehen, dass dieser Wert in der Zukunft weiter steigen wird.

Haushalte wie z.B. Bauernhöfe, die nicht über kommunale Kläranlagen versorgt werden, entsorgen ihr Abwasser in der Regel über private Kläranlagen, meist über so genannte Kleinkläranlagen. Kleinkläranlagen werden als Kläranlagen definiert, wenn sie maximal bis zu 8m ³ Abwasser am Tag behandeln. Grob lässt sich sagen, dass diese Menge an Abwasser in etwa dem entspricht, was bei ca. 50 Menschen anfällt. In vielen der Kleinkläranlagen sind Ein- oder Mehrkammergruben vorhanden, die eine mechanische Behandlung des Abwassers durchführen.

Woran werden zugelassene Klärsysteme erkannt?

Wer ein Grundstück besitzt und dieses mit einer Kläranlage ausrüsten möchte, sollte sich vorher darüber informieren, welche Systeme auf dem Markt existieren und welche davon zugelassen sind.

Haus in Norddeutschland kaufen

Kleinkläranlagen sind auf dem Land häufig im Einsatz

Bei einem System, dass als Kleinkläranlage zugelassen ist, liegt eine „Anwendungszulassung für Kleinkläranlagen nach DIN EN 12566-3 mit CE-Kennzeichnung“ vor, die durch das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) ausgestellt wurde.

Damit eine solche Anlage betrieben werden darf, ist es erforderlich, dass eine wasserrechtliche Erlaubnis gemäß dem Wasserhaushaltsgesetz eingeholt wird. Hierbei gilt zu berücksichtigen, dass die Reglungen Ländersache sind und sich im Detail unterscheiden können. Alternativ ist es möglich, dass der Überlauf an einen Kanal angeschlossen wird und eine Erlaubnis zum Einleiten von Abwasser durch den Kanalnetzbetreiber eingeholt wird.

Bevor eine Kleinkläranlage installiert wird, ist es wichtig, sich auch über die Kosten von Kleinkläranlagen zu informieren. Die Kosten richten sich vor allem danach, wie die Anlage aufgebaut sein soll. Je nach Filter und Verfahren kommen unterschiedliche Kosten zum Tragen.

Im Preisvergleich kann der Interessent auswählen, ob zum Beispiel ein belüfteter Biofilter, ein Bodenkörperfilter oder ein Festbettverfahren sowie eine Membranfiltration integriert werden soll. Auch bei den Reinigungsklassen, bzw. Ablaufklassen gibt es verschiedene Auswahlmöglichkeiten (C,N,D) zwischen denen der Interessent wählen kann.

Nachrüstpflicht für Kleinkläranlagen bis Ende 2015 in Sachsen

Im Bundesland Sachsen muss bis Ende 2015 jede Kleinkläranlage dem neusten Stand der Technik entsprechen, was bedeutet, dass mindestens eine biologische Behandlungsstufe im System vorhanden ist, damit das Abwasser ordnungsgemäß entsorgt werden kann.

Gerade in den ländlichen Gebieten des Bundeslandes Sachsen gibt es Kleinkläranlagen, die dauerhaft zur Entsorgung von Abwasser genutzt werden. In Sachsen sind etwa 10% der Bevölkerung an Kleinkläranlagen angeschlossen.

Energieverbrauch daheim – wie kann ich Sparen?

Beim Verbrauch von Energie ist es nicht nur im Winter, sondern auch im Sommer möglich, dass teilweise nicht genutztes Sparpotential entdeckt und genutzt wird. Fakt ist, dass vor allem Elektrogeräte eine Menge an Strom verbrauchen. Wer sich z.B. ein neues Smartphone kauft und dieses intensiv nutzt, wird schnell feststellen, dass eine Akku Ladung manchmal noch nicht einmal einen Tag lang hält, obwohl der Akku neu ist. Auch die weiteren elektronischen Errungenschaften der vergangenen Jahre brauchen im Alltag jede Menge Strom: Elektronische Helfer im Auto, neue Küchengeräte, oder aber auch das moderne Laptop bzw. der Fernseher mit besonders großem Bild. All dies führt meist dazu, dass der Stromverbrauch steigt und natürlich auch die Damit verbundenen Kosten erheblich steigen. Wer eine Familie mit 2 Kindern hat, weiß wovon die Rede ist und kann sich vorstellen, dass mit dem Alter der Kinder auch die Stromrechnung höher ausfällt.

Energie Sparen im Alltag – Tipp: Steckdosenleisten

Sehr viele elektronische Geräte verbrauchen im Alltag eine Menge an Strom, was auch daran liegt, dass sie ständig in Betrieb sind, auch dann, wenn sie nicht wirklich genutzt werden. Darüber hinaus gibt es eine Menge an Geräten, die gerne in den Stand By Betreib geschaltet werden und daher nicht komplett ausgeschaltet werden. Auch im Stand By Betreib brauchen die Geräte Strom – zwar deutlich weniger, jedoch noch immer genug, um es im Geldbeutel zu merken.

Selbst eine moderne Waschmaschine hat heutzutage ein großes Display mit Uhrzeit und anderen Funktionen, so dass diese im Stand By Betrieb Strom verbraucht. Wer speziell Tipps zum Energiesparen beim Waschen von Wäsche sucht, kann im Blog von Antoine Beinhoff (hier) wertvolle Informationen finden. Das Thema Energiesparen steht im Focus und es gibt jede Menge guter Tipps im direkten Zusammenhang mit dem Waschen von Wäsche.

Steckdosenleisten sind eine Möglichkeit, wie dazu beigetragen werden kann, dass gerade im Alltag weniger Strom verbraucht wird. Es ist möglich, dass z.B. bei einem Fernseher realistisch zwischen 30 und 50 Euro im Jahr eingespart werden können, wenn dieser nicht dauerhaft im Stand By Betrieb aktiv ist, sondern aktiv über die Steckdosenleiste vom Strom genommen wird. Die Uhrzeit im Display eines Fernsehers kann auch prima an einer normalen Wanduhr abgelesen werden. Zudem ist die Uhrzeit auch auf jedem Handy Display perfekt zu sehen. Im Alltag lassen sich nicht nur Geräte wieder Fernseher, sondern z.B. auch die Spülmaschine oder die Waschmaschine und erst Recht die Mikrowelle sehr gut über eine Steckdosenleiste steuern und damit vom Stromnetz abnehmen. Weitere Infos gibt es auch in unserer Kategorie Energie (hier) und im Netz.